Walter Back - Büro für Umwelttechnik www.wb-ideen.de - Stiftung Walter Back zur Förderung technischen und sozialen Fortschritts für das Gemeinwohl

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Die EU-Kommission und die Hessische Landesministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten, Lucia Puttrich, wünschen, dass meine Ideen zum Nutzen der Bürgerschaft verwirklicht werden.
Aber auch die Staatschefs der 28 EU-Länder müssen dem Projekt der VzT 6 zustimmen. Deshalb habe ich diese Ende Dezember 2015 darüber informiert. Von dem portugiesischen Premierminister habe ich bereits eine überaus positive Rückmeldung erhalten.

Kurzinformation zum EU-Infrastrukturkonzept und zum Sonderangebot für alle Investoren

1. Die Vielzweck-Trasse Typ 6 (VzT 6) ist der ökologischste und ökonomischste Verkehrsweg.
Ohne die VzT 6 wäre das lautlose, emissionsfreie und kostengünstigste künftige Transport- und Verkehrsgeschehen nicht möglich. Ebenfalls nicht der riesige nahezu verlustfreie Stromtransport von den Wüsten Spaniens bzw. Nordafrikas nach Europa. Der in Deutschland erzeugte Wind- und Solarstrom deckt zwar örtlich teilweise bis zu 100% den Strombedarf, aber nur 3% des aktuell notwendigen deutschen Energiebedarfs.

Deshalb ist es u. a. notwendig, mehrere VzT 6 zu bauen:

  1. weil die VzT 6 mit ihren sechs Fahrwegen (je drei Fahrwege übereinander) der modernste Verkehrs- und Transportweg wäre. Denn auf der rechten und der linken Spur schweben die Fahrzeuge (des SupraTrans) auf Wunsch in etwa 30 Metern Höhe tausende Kilometer weit, ohne in einen Bahnhof einfahren zu müssen.
  2. weil die zwei Fahrwege oben auf der Trasse zur Herstellung der Trasse genutzt werden können und deshalb keine Baustellenstraße entlang der VzT 6 benötigt wird. Ferner wird für den Bau einer VzT 6 ca. 90% weniger Bauland gebraucht gegenüber einer herkömmlichen zweispurigen Bundesstraße.
  3. weil die VzT 6 40 bis 60 übliche Stromautobahnen (Stromleitungen auf Stahlmasten) ersetzt. Denn jedes Hochtemperatur-Supraleiterkabel (HTSL), das an der VzT 6 montiert wird, kann 300.000 Haushalte mit Strom versorgen.
    In Staaten, in denen das Erscheinungsbild der VzT 6 nicht so kritisch wie in Deutschland gesehen wird, könnten sogar weitere 60 HTSL an den Stützen unterhalb des Raums für die SupraTrans-Fahrzeuge montiert werden. (Die HTSL sind gegenüber Strom transportierenden Stahlseilen sehr leicht.) Somit wäre sogar die Stromversorgung von 38 Millionen Haushalten mit einer VzT 6 möglich.
    Das bislang notwendige Gelände (viele Mrd. qm) für die Leitungen auf Masten wird durch die VzT 6 ebenfalls nicht gebraucht. Wollte man 12 Millionen Haushalte mit Windstrom versorgen, bräuchte man mindestens 18.045 Turbinen vom Typ MM82. Außerdem würden z. B. im Pfälzer Wald für 60 Windkraftanlagen 850.000 qm Waldfläche zubetoniert (errechnet von Dipl.-Kfm. Ernst Gerber).
  4. weil die VzT 6 aus wiederverwertbaren Rohstoffen besteht, nämlich aus Brettschichtleimholz. Sie wird mit einer dünnen Schicht oben aus wasserdichtem Beton wettergeschützt. Außerdem sind seitlich die HTSL-Abdeckungen ein guter Wetterschutz. Zudem ist die VzT 6 mit einer patentierten Stahlverstärkung für besonders hohe Lastenbeförderung ausgerüstet. Somit ist eine Haltbarkeit der VzT 6 von mehreren hundert Jahren möglich.

2. Wenn Sie die nachstehenden Vorteile des technischen und sozialen Fortschritts auch wollen, hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Themen:

  1. Dass die jährlichen Energiekosten für Heizung, Kühlung, Verkehr und Güterherstellung sowie für die Gebäudedämmung und sonstige Kosten für ähnliche Zwecke entfallen; außerdem die Kosten zur Minderung des Verkehrslärms; ferner zur Vermeidung der ca. 300.000 jährlichen Todesfälle, die durch das Verbrennen fossiler Energiestoffe verursacht werden. All dieses einzusparende Geld würde eine sinnvollere und ökonomischere Verwendung finden.
  2. Dass nur noch einmalig die Herstellungskosten für die Aggregate der Sonnenstromerzeugung in den südlichen Ländern Europas anfallen sowie für die Stromspeicher, die auch dann noch den nötigen Strom für die Dauer von 16 Stunden liefern, wenn die Sonne in diesen Ländern einmal nicht scheinen sollte.
  3. Diese Anlagen haben das Potenzial, sämtlichen in Europa benötigten Strom und Energie mehrere hundert Jahre lang billigst zu erzeugen – und pausenlos zur Verfügung zu stellen –, weil diese Energie von der Sonne ohne Kosten geliefert wird. Alle anderen Strom- und sonstigen Energieerzeugungsanlagen sowie Energiespeicher werden dadurch nicht mehr benötigt. Diese liefern zwar örtlich 30% bis 100% des Stromverbrauchs, aber es sind nur 3% des Energiebedarfs, den Deutschland aktuell braucht.
  4. Die EZB muss anfänglich nur – je nach Arbeitsfortschritt an der Infrastruktur – der BGZ das Kapital zu 0,25% Zins pro Jahr leihen.
  5. Dass der anfallende jährliche Gewinn (durch die Einsparung von mindestens 400 Mrd. Euro für Strom aus Kohle, Öl, Gas und Pflanzenmaterial und durch die Transporterlöse für den Transport von Menschen, Gütern und Strom) auch der künftigen Sicherung der Renten und Pensionen dient. Ferner dass in Europa Millionen neue Arbeitsplätze entstehen und dadurch u. a. die Flüchtlingsprobleme leichter gelöst werden.
  6. Dass sämtliche Sparkassen, Raiffeisen- und Volksbanken die Konten der Arbeitnehmer/-innen bei der BGZ verwalten. (Denn diese haben ja die meisten Kundenstammdaten der Arbeitnehmer und der Kleingewerbler schon in ihrem EDV-System gespeichert.) Bei den Sparkassen ist Ihr Geld – das wissen Sie doch – am besten aufgehoben.
  7. Die monatlichen Einzahlungen erfolgen automatisch, wenn die Bürger verlangen, dass die Hälfte ihrer Lohn- und Gehaltsabzüge in die BGZ eingezahlt wird. Sie werden dadurch außerdem automatisch zu Miteigentümern an der neuen EU-Infrastruktur. Dafür bekommen sie mindestens 15 Jahre lang 6% Zinsen pro Jahr gutgeschrieben – zusätzlich jedes Jahr weitere 1.500 Euro als Prämie, wenn sie dies über die Stiftung Walter Back – Steuer-Nr. 204 / 111 / 60948 – von den Politikern verlangen.
  8. Die Verwaltung der BGZ-Konten kostet die Arbeitnehmer nichts, weil es Guthabenkonten sind, die dem Gemeinwohl dienen. Es werden nur einmal jährlich auf den BGZ-Konten die Zinsen und Prämien (fallweise auch Sonderzahlungen) gutgeschrieben.
  9. Die BGZ vereinnahmt alle Erlöse, die die EU-Infrastruktur bringt, und zahlt ab dem 15. Jahr nach der ersten Einzahlung die Zinsen und die Prämien ratenweise an die Investoren aus. Das eingezahlte Geld bringt dann weiterhin 6% Zinsen für die Investoren, für die Arbeitnehmer, Arbeitgeber und die weiteren Investoren.

3. Dass die Walter Back-Stiftung diverse Gremien bestellen kann, die den Bürgern und den Mitgliedern des Bundestags (MdB) mit ihren fachmännischen Ratschlägen (mit einer 75-prozentigen Mehrheit je Fachgruppe) Kenntnis darüber geben, was im jeweiligen Entscheidungsfall die fachmännisch richtige und beste Entscheidung zugunsten des Gemeinwohls bzw. des Staates wäre.

4. Dass die Investorengemeinschaft etwa 50 Fachgemeinschaften bestimmt. (Jeder Investor hat eine Stimme, denn die Summe seiner Investition ist nicht maßgebend.) Für die Prüfungen der Ausschreibungen, der Auftragsvergaben und für die Rechnungskontrolle sind gewählte Fachleute zuständig. Diese Gremien werden vor einer Vergabe bzw. Aktion aus den 50 verschiedenen Fachgemeinschaften ausgelost. Wagt eine Firma einen Bestechungsversuch, kommt sie zukünftig nie mehr für einen weiteren Auftrag in Frage. Jede Firma muss vor der Auftragserteilung mindestens 10% der Auftragssumme als Guthaben in der BGZ besitzen. Stellen die Fachgremien fest, dass sich die Firma bei der Ausführung nicht streng an die Auftragserteilung gehalten hat, erfüllt sie die eingegangene Verpflichtung gegenüber der BGZ, dass ihr Guthaben ganz oder teilweise als Schadensausgleich, ohne gerichtliche Auseinandersetzung, zu Gunsten der BGZ eingezogen wird, die zur schnellsten Regulierung verpflichtet ist.

5. Dass durch diese Maßnahmen Millionen von Arbeitsplätzen – nicht nur für die Infrastruktur –, sondern in allen anderen Gewerbebetrieben geschaffen werden, und dadurch auch ein erheblicher Gewinn für den Staat entsteht, obwohl die Hälfte der Lohn- und Gehaltsabzüge nicht in die staatliche, sondern in die private BGZ fließen soll. Ferner geht es darum, dass möglichst viel produzierendes Gewerbe im Land verbleibt. Denn der Staat zeigte sich in der Vergangenheit bei Großobjekten (auch mangels Fachpersonals) nicht in der Lage, diese so gut, ohne Korruption und Begünstigung sowie so kostengünstig, wie Fachbetriebe dies können, abzuwickeln. Deshalb muss der Staat einen Teil seiner Budgetrechte an die BGZ abtreten, die dafür als Privatunternehmen die halben Lohnabzüge verwendet, um eigentlich öffentliche Aufträge auszuführen.

6. Dass die Vielzweck-Trasse Typ 2 (VzT 2) gebaut wird:

  1. weil eine große Anzahl von Dämmen am Fuß von Gebirgen sowie oben in Schluchten der Gebirge aufzuschütten sind, damit das Wasser bei Starkregen teils gestaut, und dann der Wasserabfluss gesteuert werden kann. Denn durch den Klimawandel fallen durch die zu starken oder durch die ausbleibenden Niederschläge milliardenhohe Schäden an, die somit durch Hochwasser und Dürren entstehen. Diese Schäden könnten mit Dämmen, die mit Hilfe der VzT 2 erstellt werden, in hohem Maße verhindert werden.
  2. weil die VzT 2 (mit zwei Fahrwegen übereinander angeordnet) so konstruiert ist, dass die Transportwagen für den Gestein-Transport aus den Bergen fast ohne jeglichen Treibstoffverbrauch Milliarden Tonnen Gestein zu den Dammbaustellen bzw. an die Küsten der Nord- und Ostsee befördern können. Und wenn die VzT 2 leicht fallend gebaut wird, sodass die beladenen Wagen auf der VzT 2 allein durch die Schwerkraft bis zur Baustelle rollen und dabei den Strom erzeugen, den sie für die Leerfahrt zurück ins Gebirge – im VzT 2-Hohlraum – brauchen, dann wären milliardenhohe Treibstoffkosten einzusparen.
  3. weil die VzT 2 demontierbar ist und damit für verschiedene Dämme an verschiedenen Orten immer wieder verwendet werden kann. Außerdem könnte man an ihren Stützen Rohre aufhängen für den Wassertransport von den aufgestauten Gewässern im Gebirge zu Bewässerungsanlagen, die sich jeweils in der Nähe einer VzT 2 befinden.
  4. weil vermieden werden muss, dass Großkonzerne sich hier die Wasserrechte kaufen und unserer Bevölkerung dann dieses Wasser zu einem vielfach höheren Preis verkaufen, als zu dem Preis, der gelten würde, wenn es öffentliches Eigentum bliebe.

Gez. Walter Back


Datenblatt-Sammler Nr. A bis 9.2 - Übersicht

Eine Kurzinfo zu unserem Konzept finden Sie im Datenblatt-Sammler Nr. 6 b (s. Nr. 6) weiter unten!

Datenblatt-Sammler Nr. A – Das Infrastruktur-, Finanzierungs- und Steuerentlastungskonzept für Wirtschafts- und Finanzfachleute

Datenblatt-Sammler Nr. 1 – Die Vielzweck-Trasse Typ 6 (VzT 6), kombiniert mit dem SupraTrans – das modernste und umweltfreundlichste Verkehrssystem

Bitte beachten: Nach dem Öffnen jedes Datenblatt-Sammlers (als PDF) gelangen Sie mit dem Zurück-Button Ihres Browsers wieder auf diese Seite.

 

Datenblatt-Sammler Nr. 2 – Die Vielzweck-Trasse Typ 2 (VzT 2) hilft gegen Dürre und Hochwasser - Der Gletscherschwund zwingt uns zudem zur Trinkwasservorsorge

Datenblatt-Sammler Nr. 3 - Das SupraTrans-Fahrzeug für den geräuschlosen und schadstofffreien Verkehr auf dem eurasischen Kontinent

Datenblatt-Sammler Nr. 4 - Das Lkw-Verladesystem für den enorm spritsparenden Lkw-Verkehr auf der Schiene sowie zur Feinstaubreduzierung

Datenblatt-Sammler Nr. 5 – Der HochTemperaturSupraLeiter (HTSL), der mehrere hundertmal mehr Starkstrom transportiert als …

Datenblatt-Sammler Nr. 6 - Ausführliche Darstellung des Gesamtprogramms (inkl. des ehemaligen Datenblatt-Sammlers Nr. 6 b)

Datenblatt Nr. 8.07 - Kurzbeschreibung der Erfindungen und des Finanzkonzeptes für die EU

Datenblatt Nr. 8.07 a - Das neu konzipierte Steuer- und Abgabenkonzept für Deutschland

Datenblatt-Sammler Nr. 8 - Finanzierungsvorschläge für das EU-Infrastrukturprogramm, kombiniert mit einem Zukunftssicherungsprogramm für Arbeitnehmer und Investoren

Zum Datenblatt-Sammler Nr. 8.08 - mit der Übersicht und den E-Mail-Adressen der Mitglieder des Deutschen Bundestages, der Landtage sowie der deutschen Mitglieder des Europäischen Parlaments in Excel-Dateien.

Datenblatt-Sammler Nr. 7.1 - Frühzeitige Warnungen von hochqualifizierten Fachleuten vor Schaden bringenden Ereignissen

Datenblatt-Sammler Nr. 7.2 - Warnungen vor dem ESM wegen wachsender Schuldenlast für uns Deutsche

Datenblatt-Sammler Nr. 7.3 - Daten zum Verkehrswesen

Datenblatt-Sammler Nr. 7.4 - Daten zum Raub von Volksvermögen

Datenblatt-Sammler Nr. 7.5 - Verwaltungskosten-Explosion: Zwei Arbeitgeber-Präsidenten, zwei Gesundheitsminister wollten die Mängel abstellen - vergeblich.

Datenblatt-Sammler Nr. 7.6 - Daten zum Lobbyismus und zu Parteispenden (noch nicht online)

Datenblatt-Sammler Nr. 9 - Daten zur Stiftung: Vorwort, Präambel und Satzung, damit sich die Bürgerschaft effizienter gegen die Ausplünderung Deutschlands wehren kann.
Wenn Sie die Links in der PDF weiter anklicken, gelangen Sie auf unsere Domain "www.wb-ideenstiftung.de" mit dem "Stiftungs-Sammler" sowie den einzelnen Datenblättern.

Datenblatt-Sammler Nr. 9.1 - Hier finden Sie interessante und informative Berichte, von kompetenten Fachleuten verfasst, zum Thema Klimaveränderungen und deren Folgen.

Datenblatt-Sammler Nr. 9.2 - Die Politik verlangt es, aber die Wissenschaftler warnen davor.
Wie die Wissenschaft längst nachgewiesen hat, musste sich die Völkergemeinschaft in Zeitabständen von mehreren hundert Jahren schon mehrfach an existenzbedrohende Naturereignisse auf unserer Erde anpassen. Jüngst hat auch das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung erneut nachgewiesen, dass in den vergangenen 7.000 Jahren bereits starke Klimawechsel stattgefunden haben, die nicht von Menschen verursacht wurden. Wenn die Wissenschaft dazu rät, sich vorsorglich und rechtzeitig den künftig zu erwartenden Gegebenheiten anzupassen, ist es dringend geboten, die entsprechenden Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Meiner Ansicht nach sind diese in Bezug auf die Wasser-Thematik am dringlichsten in Angriff zu nehmen.
Die hier enthaltenen Datenblätter lassen aber erkennen, dass den Bürgern von der Politik viele untaugliche und sogar schädliche Vorgaben empfohlen werden, die man durch tatsächlich wirksame Maßnahmen ersetzen müsste.


Zuletzt aktualisiert am: Do., 14.04.2016 16:53

 

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